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Vitamin D - das Sonnenhormon

 

Jetzt geht es wieder los! Die erste kleine Erkältungswelle war nun auch in meinem Umfeld schon spürbar. Auch wenn am Tag die Sonne sich noch einmal ihren Weg bahnt und die Temperaturen noch auf über 20° erwärmen kann, ist es früh morgens und abends doch schon ordentlich kalt. Für mich ist dieser Wechsel in den Herbst immer der ideale Zeitpunkt, wo ich wieder vermehrt auf mein Immunsystem achte und meinen Vitamin D-Spiegel testen lasse. Das geht ganz einfach bei Deinem Hausarzt oder, so wie ich es immer mache, praktisch von zu Hause aus mit einem Blut-Selbsttest von Cerascreen. Ein kleiner Stich in die Fingerkuppe und 3 Tropfen Blut gehen anonym über den Postweg ins Labor. Innerhalb von ein paar Tagen steht die Auswertung online zur Verfügung. 

 

Mehr als die Hälfte aller Menschen (58% der Frauen, 57% der Männer) in Deutschland haben einen Vitamin D-Mangel. In den Wintermonaten ist diese Zahl nochmals höher. Ein Vitamin D-Mangel ist die Ursache vieler Erkrankungen. Oft beobachtete Auswirkungen sind Unruhe, Schlafstörungen und Depressionen. Bleibt der Vitamin D-Mangel lange Zeit bestehen, erhöht sich auch das Risiko für Osteoporose, Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs.

80-95% des Vitamin D-Bedarfs wird in unserer Haut gebildet, jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne. Es sind die hochenergetischen UVB-Strahlen, die die Haut anregen Vitamin D zu bilden. Doch wichtig zu wissen: Mit einem Sonnenschutz ab LSF 8 ist eine Vitamin D-Versorgung über unsere Haut unmöglich. Außerdem benötigt man noch eine hochstehende Sonne, vorrangig um die Mittagszeit, um überhaupt genügend UV-Strahlen abzubekommen. Deshalb wird es für uns hier in Deutschland im Winter auch unmöglich, auf natürlichem Weg, ausreichend Vitamin D selbst zu bilden. Das Solarium ist auch keine Alternative, da es meist nur UVA-Licht produziert.

 

Was ist Vitamin D?

Das Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin – Fachleute bezeichnen es aber auch als Hormon, da es hormonähnlich wirkt und wir es nicht hauptsächlich über unsere Nahrung zuführen, wie das bei Vitaminen üblich ist. Tatsächlich macht unsere Ernährung nur zwischen 10 und 20 Prozent der Vitamin D-Zufuhr aus. Der Grund: Wenige Lebensmittel enthalten nennenswerte Mengen. Als natürliche Vitamin D-Lieferanten gelten fetter Seefisch, Innereien, Eier und Nüsse. Deshalb ist es so wichtig, einen ganzjährigen optimalen Vitamin D-Spiegel anzustreben, zu kontrollieren und gegebenenfalls durch Supplemente anzuheben.

 

Doch welcher Wert ist ideal?

Wie so oft gehen da die Empfehlungen auseinander. Während einige Ärzte noch einen Vitamin D-Spiegel von um die 30ng/ml für unbedenklich halten und auch keine Veranlassung für eine Supplementierung dem Patienten empfehlen oder (selbst erlebt bei meiner Freundin) ein Depot-Sinnlos-Präparat von 5000 I.E. einmalig in der Woche aus der Apotheke aufschreiben und so ein Gefühl von "ich tue was für meine Gesundheit" geben. Ich persönlich habe keine Ahnung, wie bei dieser Dosis der Vitamin D-Spiegel hochgehen soll, da eine Erhaltungsdosis über die Winterzeit oft schon bei 5000 I.E. am Tag liegt. Für mich ist das nur Geldverschwendung für den Patienten.

 

Einige Studien legen nahe das ein Wert ab 50ng/ml anzustreben ist. Für Sportler und Menschen mit einem erhöhten Stresslevel eher 60-80ng/ml. Das ist auch meine persönliche Meinung und angestrebter Vitamin D-Wert. Auch meine Klienten geben mir nur ein positives Feedback über einen höheren Vitamin D-Spiegel: besseres Wohlbefinden, mehr Energie und mehr Abwehrkräfte.

 

Wie erhöhe ich den Vitamin D-Spiegel:

Habe ich den Ist-Wert vom Labor erhalten, lege ich nun den angestrebten Soll-Wert fest und berechne anhand einer ärztlich empfohlenen Formel wie hoch die Anhebungsdosis der ersten Tage ist. Wichtig dabei zu wissen: Vitamin D benötigt für eine optimale Wirkung die Kofaktoren Vitamin K2 und Magnesium. Nimmt man Vitamin D zu sich, erhöht sich der Bedarf an Vitamin K2. Vitamin D3 und K2 arbeiten synergetisch zusammen, um die Knochen zu stärken und die Gesundheit von Herz und Arterien zu fördern. Das Vitamin K2 hat die Aufgabe, Calcium an den richtigen Stellen im Körper, also in den Knochen und Zähnen, einzubauen. Gleichzeitig verhindert es die Verkalkung, also Einlagerung von Calcium an jenen Stellen, wo dies nicht erwünscht ist, nämlich in den Arterien und anderen weichen Geweben des Körpers. Ohne Vitamin K2 wandert Calcium (auch welches Mittels Vitamin D über die Nahrung aufgenommen wird) unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien, wo es Arteriosklerose fördert. Passt die Kombination, so wird schnell der Zielwert erreicht und man kann danach in die niedrigere Langzeit Erhaltungsdosis wechseln. Diese würde ich für die Monate Oktober bis April in unseren Breitengraden zur Gesundheitsvorsorge als wichtig erachten. Ein Re-Test nach 2-3 Monaten nach der ersten Supplementierung gibt Aufschluss, ob der Körper optimal versorgt ist und ob die Empfehlung ausreichend war. Da jeder Körper individuell reagiert, kann es sein das man da noch etwas nachjustieren muss, eher der Optimal-Wert erreicht ist.

 

Hinweis: Falls Sie blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie Vitamin K2 einnehmen. Die Wirkung könnte sonst herabgesetzt werden.

 

 

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